Grußwort zum neuen Jahr

Dienstag, 08. Januar 2019

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesen Grußworten zum neuen Jahr möchte ich an den erst vor kurzem verschickten Weihnachtsgruß anknüpfen.

„ Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“

Man sagt, es sei ein altes chinesisches Sprichwort. Genau diese Veränderung spüre ich im Moment beim Kreissportbund Wesel.

Seit April 2018 bin ich nun Vorsitzender des KSB, die ersten „100 Tage“ sind längst vorbei. Mein Ziel ist es, Gutes fortzuführen und gleichzeitig neue Wege zu gehen.
Neue Wege bedeuten auch alle mitzunehmen und sich zielstrebig den Herausforderungen des organisierten Sports zu stellen.

Der Umzug aus der Weseler City zur Dorfschule Ginderich hat sich als eine zwischenzeitlich kaum zu meisternde Aufgabe erwiesen. In der Hoffnung, dass wir spätestens nach den Sommerferien 2018 durchstarten können und mit etwas „Naivität“ in der Vermittlungsarbeit zwischen der Hauptamtlichkeit und dem ehrenamtlichen Vorstand, hatte ich oft den Eindruck, dass das Bauen von Windmühlen in weiter Ferne stand.

Mit nunmehr 8 Hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir in unserer Geschäftsstelle große Hürden in kurzer Zeit überwunden.
Es braucht den klaren Blick auf ein erstrebenswertes Ziel sowie Begleiter und Partner, die dieses Ziel teilen und den Weg dorthin aktiv mit gestalten. Mehr wert als ein halbherziges Nicken ist dabei konstruktive Kritik, die hilft, sich nicht zu verlaufen, die aber auch keine Mauern baut.

Wir möchten den Vereinen und den ehrenamtlich Tätigen den Rücken stärken und dafür sorgen, dass der organisierte Sport gesund leben und wachsen kann. Mit Vertrauen, guten Ideen und dem offenen Dialog werden wir gemeinsam die Zukunft im KSB Wesel gestalten.

Ich bedanke mich bei allen Menschen, die bereit sind, mit mir den KSB auf einen guten Weg zu lenken und freue mich auf die Zusammenarbeit in 2019.

Gustav Hensel
Vorsitzender